Auf den Spuren von Christian Rosenkreutz im dreizehnten Jahrhundert

Der Ursprung der Rosenkreuzerströmung fällt in das dreizehnte Jahrhundert. Damals, im dreizehnten Jahrhundert, müten ganz besonders geeignete Persönlichkeiten für die Einweihung ausgewählt werden. Die Einweihung selbst konnte erst geschehen nach Ablauf jener kurzen Zeit der Verfinsterung.

Autor
Isabelle Val De Flor

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Triskel Verlag


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An einem Orte in Europa, von dem noch nicht gesprochen werden darf – aber es wird in nicht ferner Zeit auch dies geschehen können –, bildete sich eine hochgeistige Loge, ein Kollegium von Zwölf Männern, welche die ganze Summe der geistigen Weisheit alter Zeiten und ihrer eigenen Zeit in sich aufgenommen hatten. Es handelt sich darum, da? in jener verfinsterten Zeit zwölf Menschen lebten, zwölf hervorragende Geister, die sich vereinigten, um den Menschheitsfortschritt zu fördern.»
 
(Rudolf Steiner, 27. September 1911, Neuchâtel)
 
Seit vielen Jahren betrieb die Autorin ausgedehnte Forschungen auf der Suche nach den Spuren des von Rudolf Steiner erwähnten Kindes, welches von zwölf Weisen aufgezogen worden war und später den Namen Christian Rosenkreutz trug. Von dieser Spurensuche wird hier berichtet. Sie führt uns zunächst in das Land der Katharer zur Zeit des Kreuzzuges gegen die Albigenser. Sie endet schlie?lich in der Gegend von Neuchâtel, wo unter dem Schutz des Grafen von Nidau ein Kloster gegründet worden war, in welchem zwölf Ordensbrüder Aufnahme fanden. Mit Hilfe von Berichten, historischen Dokumenten und Bildern, deren Sinn entziffert werden muss, nimmt der Leser an dieser spannenden Suche nach den Spuren des grö?ten abendländischen Eingeweihten teil.
TRISKEL VERLAG
Taschenbuch
ISBN: 978-3-905893-49-6
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