Das letzte Bild des ersten Goetheanum

Exklusiv bei Glomer: Nachdruck des "letzten Bildes des ersten Goetheanum" von Maria Röschl-Lehrs gezeichnet am Sylvestertag 1922. Hochwertiger Druck auf Alu-Dibond, 13,7 x 10 cm.

Autor
Maria Röschl-Lehrs

Hersteller
Eigenverlage


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Aus dem Nachlass von Ernst Lehrs/Maria Röschl: Zeichnung von Maria Röschl.

Maria Röschl hatte die Goetheanum-Veranstaltungen am Sylvestertag des Jahres 1922 verfolgt. Am Nachmittag setzte sie sich zum Zeichnen ins Freie und hielt während einer Pausenzeit die Stimmung der Landschaft fest. Doch bereits in den Abendstunden schwelten die ersten Flammen und es ereignete sich der folgenschwere Brand des hölzernen Goetheanums. So ist diese Zeichnung zu Recht "das letzte Bild des Goetheanum", wie es Ernst Lehrs, Maria Röschls Ehemann nach ihrem Tod auf der Rückseite des Bildständers vermerkte. Das Bild hat eine Größe von 10x15 cm und befindet sich im Original in einem Holzrahmen. Ernst Lehrs hatte es auch nach dem Tod seiner Frau aufbewahrt und schätzte es sehr. Er zeichnete das charakteristische Signet Maria Röschls mit Bleistift nach, als es zu verblassen drohte.

Größe: 13,7 x 10 cm

Material: Alu-Dibond

  • Triptychon auf Alu-PlatteDurch die hochmoderne 7-Farb-Drucktechnik erhält dieser Druck ein reflexionsfreies perl-mattes Finish. Das Verbundmaterial Alu-Dibond kombiniert hohe Bildqualität mit großer Stabilität.

  • Alu-Dibond ist eine 3 mm starke Verbundplatte und besteht aus drei Schichten: Zwei beschichtete Aluminiumplatten in Platinweiß umschließen einen Polyethylen-Kern in Schwarz. Die Seitenoptik ist schwarz. So entsteht ein hochwertiger und robuster Print mit hoher Langlebigkeit.

  • Inklusive Aufhänger

Mehr über Maria Röschl-Lehrs, Schülerin Rudolf Steiners und erste Leiterin der Jugendsektion, siehe: https://anthrowiki.at/Maria_Röschl-Lehrs
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