Der Isenheimer Altar

im Gespräch mit Ruth Dubach

Das Buch "Der Isenheimer Altar im Gespräch mit Ruth Dubach" entstand durch die Initiative der Heilpädagogin Barbara Hasselberg im Zusammenhang mit ihrer Unterrichtstätigkeit in der Ukraine.

Autor
Barbara Hasselberg

Hersteller
Eigenverlage


32,00

inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten


Lieferzeit 3-5 Tage



Der Veröf‌fentlichung dieses Buches gingen zwei Ereignisse voraus. Das erste geschah in Kiev, Ukraine im Frühling 2017. Als Dozentin für Heilpädagogik bin ich in verschiedenen Ländern tätig. Es ist leider immer noch so, dass durch kriegerische Auseinandersetzungen und wirtschaftliche Nöte das Leben behinderter Menschen nicht dem Standard in der Förderung und Versorgung entspricht, wie es bei uns in Mit‌teleuropa selbstverständlich ist. Heilpädagogen, Therapeuten, Lehrer aus Europa wurden nach dem Ende des Sozialismus in Osteuropa gerufen, um an der Entwicklung eines zukünf‌tigen Menschenbildes mitzuwirken; auch wir aus der Schweiz haben uns dieser Aufgabe gestellt. Eines meiner Unterrichtsthemen war « Die Bedeutung der malerischen Kunst für ein therapeutisches Handeln ». Dazu bieten sich insbesondere die heilenden Bilder des Isenheimer Altars an. 
Das zweite Ereignis : Während der Vorbereitung fiel mir ein Gedichtband von Ruth Dubach in die Hände, in dem ich unter anderem neun wunderbare Gedichte fand, die sie aus dem Erleben dieses Kunstwerks geschaf‌fen hat‌te. Die Menschen in Kiev waren von den Altargemälden Grünewalds und Ruth Dubachs Gedichten, auch in der russischen Übersetzung, tief ergrif‌fen. Durch meine Frage an sie und ihre Freude an der Of‌fenheit der Menschen in Kiev entstanden noch weitere, ganz wesentliche Gedichte zum Altar.  Ich entschloss mich, das Buch zuerst in deutscher Sprache herauszugeben.
So wünsche ich allen Menschen, denen die Bedeutung des Isenheimer Altars bewusst ist, Freude an dieser neuen Begegnung mit den Altarbildern durch die Gedichte Ruth Dubachs.
Barbara Hasselberg

68 Seiten, gebunden
Hardcover
Format 19,3 x 26,5 cm
 

Nach oben