Die Individualität der Farbe

Übungswege für das Malen und Farberleben

Wie findet man den Weg in das Leben der Farbe hinein? Wie lernt man es handhaben, das allgemeine Lebenselement, den ganzen Malprozess durchdringend …?

Autor
Elisabeth Wagner-Koch, Gerard Wagner

Hersteller
Freies Geistesleben

EAN
9783772520839


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Elisabeth Koch-Wagner und Gerard Wagner beschreiben konkrete, schöpferische Übungswege für das Malen und Farberleben, die tief in das Wesen der Farbe führen.

Ein Übungsbuch zur Erkenntnis der schöpferischen Farbenwelt.Die Autoren schildern Erfahrungswege, die an der einzelnen Farbe, am Zusammenwirken zweier Farben und am Dreiklang von Farben, aus denen die Gestaltung von Motiven erwächst, gewonnen werden können. Daneben nimmt vor allem die Ausarbeitung einer Metamorphosenreihe als Grundübung dieses Schulungsweges einen wesentlichen Raum ein. Es werden Übungen an Pflanzen- und Tiermotiven geschildert. Gleichgewichtsübungen charakterisieren im Malprozess eine besondere, der Ich-Natur des Menschen entsprechende Sphäre. (Dorothea Rapp)



Linie – Schwarz-Weiß – Farbe | Zur Pädagogik des Malunterrichtes | Voraussetzungen eines Übungsweges | Bildende Kunst im Dienste der Menschenerziehung | Das Zusammenwirken von drei Farben | Die Schulungsmotive Rudolf Steiners | Über das Gleichgewicht | Qualitäten der Raumesrichtungskräfte | Bildfarben und Glanzfarben | Der Kosmische Farbkreis | Gedanken zur Farbenlehre und den Qualitäten der Sinne (Ernst Schuberth)

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Freies Geistesleben; Auflage: 1., Neuausgabe (Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • Extras: Mit einem Vorwort von Sergej O. Prokofieff und einem Beitrag von Ernst Schuberth
  • ISBN-10: 3772520839
  • ISBN-13: 978-3772520839
  • Größe und/oder Gewicht: 28,4 x 22,4 x 1,8 cm
Gerard Wagner(1906 – 1999) begann seine Ausbildung in der Künstlerkolonie St. Ives | Cornwall und setzte sie am Royal College of Art, London fort. 1926 übersiedelte er nach Dornach, wo er dem Kunstimpuls Steiners begegnete, dessen Erforschung und Ausarbeitung er sein weiteres Leben widmete. Eine Malausbildung bei Henni Geck erwies sich für sein Schaffen als entscheidend. Ab 1939 wandte er sich den Kuppelmotiven des Goetheanum zu, malte diese in vielerlei Variationen und hinterließ über 300 Studien. Gerard Wagners Arbeiten wurden in Europa, Australien, Neuseeland und den USA gezeigt. 1950 wurde Elisabeth Koch-Wagner seine erste Schülerin, mit der er später die eigene Malschule gründete.
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