Inhalte Anthrobuch

Kooperation von Anthrobuch und Glomer

Anthrobuch Logo

Als Anthrobuch vor rund 10 Jahren von Dr. Ernst Rose gegründet wurde, war das Ziel klar: die anthroposophische Literatur unter einem Dach, vor dem Hintergrund der Frage: „Wie kann Wirtschaft fairer, demokratischer, liebevoller, nachhaltiger, eben geschwisterlicher - im Sinne der Sozialen Dreigliederung werden?" Anthrobuch entschied sich mit 5% des Umsatzes anthroposophische Einrichtungen zu unterstützen und wurde ehrenamtlich betrieben, zuletzt von Eva Seidel, Inhaberin und Geschäftsführerin der Anthrobuch GmbH. Über Jahre wurden schrittweise fast alle anthroposophischen Verlage, also auch Kleinst- und Eigenverlage aufgenommen.

Im Frühjahr 2018 stand Anthrobuch dann vor der Frage, ob der Aufwand für die ständige Aktualisierung der Daten noch geleistet werden kann. Hinzu kamen notwendige Updates an der Webseite, die aus den Einnahmen nicht finanziert werden konnten, so dass die Entscheidung fiel, Anthrobuch abzugeben. Ein Partner war schnell gefunden: Glomer.com verfolgt die gleichen Ziele und hat sich in den Jahren seit seiner Gründung gut am Markt etabliert.

"Wir sind beeindruckt von der Arbeit, die bei Anthrobuch all die Jahre ehrenamtlich geleistet wurde", so Heide Fischer, Geschäftsführerin von Glomer: "Wir wissen wie hoch der Aufwand ist, um die vielfältigen Kleinverlage in das Sortiment aufzunehmen. Deren Publikationen behandeln oft ernsthafte Themen, die jedoch zu speziell für die Veröffentlichung in den großen Verlagen sind. Dank der Kooperation mit Anthrobuch werden wir nun noch Kleinverlage aufnehmen können, die bisher in unserem Sortiment gefehlt haben und die wir bisher aus Zeitgründen nicht hatten aufnehmen können. Wir werden sie in den kommenden Wochen freischalten."

Auch Eva Seidel ist zufrieden mit Ihrer Entscheidung: "Es freut uns sehr, dass die Intentionen von Anthrobuch bei Glomer fortgeführt werden. Glomer ist sehr gut aufgestellt. Durch die Zusammenlegung kann auch ich mich jetzt in anderen anthroposophischen Zusammenhängen noch stärker ehrenamtlich engagieren."

 

Nach oben