Was war am Anfang: Der Urknall oder das Wort?

von Wilfried Hammacher

Die weltweite Pandemie, die unser 21. Jahrhundert überfallen hat, lähmt unser gesamtes Leben: kulturell, sozial, wirtschaftlich. Wie der Einzelne dem entgegentritt oder überwältigt wird, bildet unsere Zeitgeschichte. Wie möchten wir die globale Krise, in der wir uns befinden, angehen, bewältigen? Jedem Menschen schulden wir Wahrnehmung, Respekt, Toleranz, wie es in seiner höchsten, idealen Formulierung das Christus-Wort ausspricht: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!


EAN 9783943305609

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Die zwangsweise Disziplinierung unserer Lebensgewohnheiten wegen der Ansteckungsgefahr wirft die Frage einer drohenden Weltdiktatur auf. So erscheint unsere Existenz auf dieser Erde in Gefahr geraten zu sein, wie unsere geistige, seelische und leibliche Existenz es durch den Materialismus schon lange ist. So z. B. durch die offene Frage: Ist unsere Erde ohne Sinn, Absicht oder Zielsetzung aus einem Nichts per Urknall entstanden? Könnte sie so ohne allen Grund per Abknall auch wieder in ihr Nichts verschwinden? Heute noch oder spätestens morgen?
Keine Theorie, sondern ein Zeugnis seiner persönlichen Erfahrung sprach Johannes der Evangelist aus mit den Worten: Im Urbeginne war das Wort und das Wort war bei Gott und ein Gott war das Wort. Wie hieraus eine Evolution sich entfaltet hat bis in unsere Tage, hat Rudolf Steiner durch seine Geistesforschung tausend- und tausendfach dargestellt: Erkenntnisse, die heute nach über hundert Jahren auf allen Kontinenten dieser Erde fruchtbar geworden sind.

Erscheinungstermin: 14.12.2020
Auflage:
Produktform: Softcover
Seiten: 72 mit 10 farbige Abbildungen
Format: 240 x 160 mm
Einbandart: broschiert
ISBN: 978-3-943305-60-9