Die Triebkräfte der Evolution

aus Anlass des 30.Todestages

von Herbert Witzenmann

Das dreiteilige Witzenmann-Brevier mit drei Essays aus der letzten Phase seines Schaffens, die zuvor nur in der Zeitschrift "Beiträge zur Weltlage" erschienen sind. Die Schrift ist bestens als Einleitung in Werk und Persönlichkeit von Herbert Witzenmann geeignet.


Hersteller: SeminarVerlag

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Die vorliegende Schrift vereinigt drei Texte von Herbert Witzenmann, die in der Zusammenschau in hohem Masse geeignet sind, das Verständns für die Zukunft eines geisteswissenschaftlich gestützten Christentums, so wie es Rudolf Steiner vertreten hat, anzuregen. Herbert Witzenmann gehört zu den "einzelnen Wenigen" - im Vortrag vom 29. Juni 1908 über die Apokalypse des Johannes spricht Steiner von "einem kleinen Häuflein von Menschen"  -, die aus "geistigen Prinzipien heraus sich ferne Ziele setzen.“  (aus der Einführung von R.A.Savoldelli)

Die Schrift wird als Einleitung in das Studium von Werk und Persönlichkeit Herbert Witzenmann's empfohlen.    

Inhalt:

1) Unter den Hund gekommen - von der Umwendung der Seelenkräfte

2) Die neue Sintflut und die neue Landfindung (1885 - 1985/86 - 2086) - eine nicht-anthropomorphe Evolutionsidee

3) Entscheidungen - die Wirksamkeit des Michael-Gedankens

mit Einleitung und Kommentar der Herausgeber Johann Reiter und Reto Andrea Savoldelli.

 

„Die äussere Geschichte zeigt immer wieder - so jüngst mit der nach über dreihundert Jahren erfolgten Rehabilitierung Galileis durch den Vatikan - dass es gerade die ungelösten geistigen Konflikte sind, die am wenigsten verjähren, sondern über ungewöhnlich grosse Zeiträume die Menschen bewegen. Sie tun dies deshalb, weil es sich eben nicht nur um persönliche Angelegenheiten handelt, sondern um objektive Strömungen der Geistesgeschichte, die ihre Mission erfüllen müssen. - In diesem Zusammenhang ist auch die Dokumentation zur Tätigkeit von Herbert Witzenmann im Vorstand am Goetheanum zu sehen, die von R.A. Savoldelli zusammengestellt und kommentiert wurde.“ (Dr. Jens Heisterkamp, in einer Rezension von Band 1 für „Das Goetheanum“

„A.H. fragt nach den Gründen, warum denn ein Mensch, der auch von Personen der Goetheanumleitung als ausserordentlich bedeutsamen Denker eingeschätzt werde, hier am Goetheanum geschasst worden sei. - An einer etwas späteren Stelle des Gesprächs nimmt Manfred Schmidt-Brabant darauf Bezug, indem er sagt, dass der Ausdruck „geschasst“ die Vorgänge nicht treffe, sie seien viel komplizierter gewesen. Er empfiehlt denjenigen, die sich darüber aufklären wollen, die Lektüre der von Savoldelli verfassten Dokumentation, die eine sehr gute chronologische Darstellung der Vorgänge nebst wichtigen Exkursen in bedeutende Fragestellungen der Gesellschaftsgeschichte enthalten würde.“ (Anlässlich der "Witzenmann-Tagung" zum 10. Todestag 1998 am Goetheanum)

 

144 Seiten

Erscheinungstermin Oktober 2018