Edition LGC

Die Edition LGC will Karl Ballmer vor allem als Denker einer breiteren Öffentlichkeit bekanntmachen. Der schriftliche Nachlass ist seit dem 10. Dezember 1970 im Besitz und in der Obhut des Kantons Aargau. Es handelt sich um ca. 15.000 Seiten schriftliches Material. Durch Verlagsvertrag vom 6. Juni 1995 hat die Edition LGC die Aufgaben der Erschließung des Nachlasses und der Herausgabe von Publikationen übertragen bekommen.

  • Letzte Geheimnisse
    Letzte Geheimnisse
    Karl Ballmer Briefe und andere kleine Texte 1910-1954 „Die letzten Geheimnisse sind viel viel einfacher, als es den armen Seelen gesagt werden kann.“
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  • Die Karl-Ballmer-Probe
    Die Karl-Ballmer-Probe
    Karen Swassjan Mit zwei Aufsätzen von Karl Ballmer Bereits die Erstausgabe von Swassjans Karl-Ballmer-Probe (1994) hat vielen Lesern den Zugang zum außergewöhnlichen und "gefährlichen" Anthroposophen Ballmer erleichtert. Diese wesentlich erweiterte Neuausgabe ist um weitere, in der Zwischenzeit entstandene Texte von Karen Swassjan ergänzt. Als "Probe" für Ballmers eigenes Denken und Schreiben sind wieder die beiden "Marginalien" 1 und 2 (1949/1950) enthalten.
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  • Ehrung – des Philosophen Herman Schmalenbach
    Karl Ballmer Um dem Leser eine Begegnung mit dem zu Unrecht so wenig bekannten Schmalenbach zu ermöglichen, in dessen "verhaltenen Philosophensätzen" er mit Ballmer hören mag, wie "sich die Welt in ihren Angeln dreht", wurden sowohl "Die Idee der Logik als Philosophie vom Logos" als auch die Antrittsrede "Das Ethos und die Idee des Erkennens" mit in diesen Band aufgenommen.
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  • Die Überwindung des Theismus als Gegenwartsaufgabe
    Karl Ballmer "Man macht es sich heute in der Beurteilung der Anthroposophie bequem. Weil Steiner nicht polemisch gegen den Theismus aufgetreten ist, weil er seine Weltanschauung als 'Theosophie' dargestellt hat, wähnt man, es mit einem Versuche der Konservierung des theistischen Weltbildes zu tun zu haben. Insofern rundet dieser Band – nach "Das Ereignis Rudolf Steiner" und der Bejahung des Kultus in "Anthroposophie und Christengemeinschaft" – mit seiner Verneinung der Glaubens an einen extramundanen Weltenlenker diese beiden Bände ab, indem er ihre Begrifflichkeit fortführt."
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  • Anthroposophie und Christengemeinschaft
    Karl Ballmer Das Buch enthält v.a. die Aufsätze von Heft 3/4 der "Rudolf Steiner-Blätter" (1929) und ist insofern die Fortsetzung des Bandes "Das Ereignis Rudolf Steiner".
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  • Das Ereignis Rudolf Steiner
    Karl Ballmer Von 1928 an gibt Karl Ballmer in Hamburg die "Rudolf Steiner-Blätter" heraus. In seinen eigenen Leitaufsätzen (der Band vereinigt diejenigen der Hefte 1 und 2) entwickelt er die Grundlagen eines Anthroposophieverständnisses, welches bis heute in seiner Reflexionstiefe einzigartig dasteht. Ballmer verteidigt den "energischen Monismus Rudolf Steiners" gegen "die Bedürfnisse einer metaphysikfreundlichen, einer religionslüsternen Gegenwart".
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  • Deutsche Physik - von einem Schweizer
    Karl Ballmer Mit diesem Band erscheint eines der umfangreichsten der bisher unveröffentlichten Werke Ballmers. Der im Winter 1949/50 ("Hommage à Goethe, 1949") entstandene Text wendet sich keineswegs speziell an Fachphysiker. Die Phänomene der Welt sollen Einzug halten im Menschen als dem Ort, wo sie Klärung und Verklärung erfahren von ihrem eigensten Ursprungsprinzip her. Als 'Bezugssystem' der zu deutenden Weltphänomene wirkt nicht eine Geometrie, die zugleich Physik wäre, sondern eine physikalische Summa: die wirkliche Welt als Menschen-Seele."
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  • Anthroposophische Methodik
    Karl Ballmer Sechs Aufsätze aus den Hamburger Jahren "Die Frage, was ein Anthroposoph sei, bietet nicht geringere Schwierigkeiten als die Frage, was der Mensch sei. Und wie das Leben nun einmal ist: man ist Mensch, bevor man zutiefst weiß, was man ist; – und so ist man vorderhand Anthroposoph, ohne voll verantwortlich sein zu können für die anspruchsvollen Offenbarungen des Wesens Anthroposophie (...)".
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  • Elf Briefe über Wiederverkörperung
    Karl Ballmer Erweiterte Neuausgabe Ballmers „Elf Briefe“ sind die Fortsetzung des „Experimentes“, das mit dem „Briefwechsel über die motorischen Nerven“ begonnen wurde: Das Ziel ist, die „anthroposophisch-akademische Gruppenseele“ zur Selbsterkenntnis anzuregen, damit nicht „in hundert oder zweihundert Jahren stotternd nachgeholt werden muss, was heute zu sehen versäumt wird“. In der Neuausgabe werden den „Elf Briefen“ hilfreiche weitere Texte aus dem Nachlass an die Seite gestellt, unter anderem zu Steiners Vertiefung der Haeckelschen Abstammungslehre (Entwicklung der Menschen-FORM) und zum Zeitbegriff.
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  • Synchronizität
    Karl Ballmer Gleichzeitigkeit, Akausalität und "Schöpfung aus dem Nichts" bei C. G. Jung und Rudolf Steiner Die von Jung 1952 beschriebenen "Synchronizitäten" meinen die Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse, die durch ihr pures Nebeneinander einen geheimen Sinn andeuten zu wollen scheinen. Ballmer sieht diese Entdeckung durch Rudolf Steiners "allerwichtigsten und allerschwierigsten Begriff" der "Schöpfung aus dem Nichts" vorweggenommen. Die "rätselhaften" Zufallsphänomene werden ihrer Sensationalität entkleidet, wenn sie mit dem Zentralbegriff der Gleichzeitigkeit z.B. in der Wahrnehmungslehre konfrontiert werden.
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  • Rudolf Steiners Kampf gegen die motorischen Nerven
    Peter Wyssling Das Schicksal einer Weltanschauungsentscheidung in Karl Ballmer und Gerhard Kienle Das „Nervenproblem“ – die kompromisslose Frontstellung Rudolf Steiners gegen die duale Lehre der sensitiven und motorischen Nerven – ist weder für Steiner selbst noch für die akademische Physiologie ein Problem, wohl aber für anthroposophisch orientierte Wissenschaftler im Spannungsfeld beider Welten. Es gelingt Wyssling dabei, anhand der „Kompassnadel" Ballmer die Systematik der Steinerschen Weltanschauung herauszuarbeiten.
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  • Max Stirner und Rudolf Steiner
    Karl Ballmer Vier Aufsätze Die weitestgehende Zustimmung, die Steiner dem von Max Stirner propagierten absoluten Egoismus zuteil werden ließ, wird in der Regel ignoriert. Stirners Buch "Der Einzige und sein Eigentum" verdient nicht nur deswegen anthroposophischerseits Beachtung, weil Steiner nach eigenen Worten im ersten Teil seiner "Philosophie der Freiheit" den "philosophischen Unterbau für die Stirnersche Lebensauffassung" geliefert hat.
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  • Anknüpfend an eine Bemerkung über James Joyce
    Karl Ballmer Ein eigentümlicher Text aus dem Jahr 1951, der belletristisch erzählte Elemente aus Ballmers Tessiner Leben mit der Suche nach "Formeln" verknüpft, auf die "der Vor- und Nachwitz der Menschenleute angewiesen" ist.
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  • Briefwechsel über die motorischen Nerven
    Karl Ballmer Die Neuausgabe des Briefwechsels ist durch ergänzende Materialien aus Ballmers Nachlass sowie zahlreiche Erläuterungen erweitert. Einen ausführlichen inhaltlichen Kommentar bietet das begleitend im selben Verlag erschienene Buch von Peter Wyssling: Rudolf Steiners Kampf gegen die motorischen Nerven – Das Schicksal einer Weltanschauungsentscheidung in Karl Ballmer und Gerhard Kienle.
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  • Abschied vom "Leib-Seele-Problem"
    Karl Ballmer "Wer sind wir, wir sogenannten Anthroposophen…? Ein nächstliegendes Mittel, um zu Vorstellungen über unser Wer zu kommen, bestünde darin, dass wir echtes Interesse aufbringen für denkerische Bestrebungen dieser Zeit, die 'ebenfalls' den Menschen als ein Geistwesen reklamieren. Je sorgfältiger wir auf solche Ebenfalls-Bemühungen eingehen, desto sicherer werden wir uns des Abgrundes bewusst werden, der uns von mancherlei wohlmeinenden Aspirationen trennt."
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  • Die moderne Physik ein philosophischer Wert?
    Karl Ballmer Der kurze Text aus dem Jahre 1951 ist eine Beurteilung des (nach Ballmer im beibehaltenen "Trägheitsgesetz" dokumentierten) weltanschaulichen Gehaltes der modernen Physik – und somit moderner Wissenschaft überhaupt. Man versteht unter 'Welt' - wie z.B. Prof. Aloys Wenzl, indem er der fortgeschrittensten Physik eine Heimstätte in der altrömischen Metaphysik besorgt - die 'Abbildung oder Realisierung eines unanschaulichen mathematischen Gebildes'.
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